Kreativitäts-Mythen III: Co-Creation

Im dritten Teil der „Kreativitäts-Mythen“ geht es um den weit verbreiteten Mythos, dass man mit Verbrauchern Ideen entwickeln kann… Warum den Text aber noch einmal schreiben, wenn er schon veröffentlicht ist? Daher gibt es hier den Link zum Artikel Mythos Co-Creation. Wie Insights in die Kreation kommen – und wie nicht, veröffentlicht in der Fachzeitschrift „planung & analyse“ im Oktober 2012.

Die Kurzfassung:
Die gängige Praxis der Co-Creation weist ein grundlegendes Problem auf. Verbraucher werden im ‚Marktforschungs-Modus’ nicht zu Kreativen, während sie im Kontext von „echten“ Kreativworkshops ihre Konsumentensicht verlieren. Marktforschung und Kreation sind völlig verschiedene Welten, die sich nicht dadurch überbrücken lassen, dass die Verbraucher in die Kreativarbeit unmittelbar einbezogen werden. Die Methoden Design Thinking und TRIZ geben Hinweise darauf, wie sich diese Hürde überwinden lässt. Als neue Methode wird InsightArt vorgestellt, die die Vorteile der beiden Ansätze miteinander verbindet.

Wenn Sie mehr über die Methode InsightArt wissen möchten, inzwischen gibt es eine ausführliche Webseite dazu: http://insightart.de/

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